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Energieautarke Regionen

Erscheinungsjahr: 2010

Ein Hintergrundbericht der CIPRA

Preis: kostenfrei
Seiten: 28
 
Erscheinungsort: Schaan
Sprache: de, en, fr, it, sl
 
Autor(en): Prof. Dr. Bruno Abegg
 

Unabhängig von Energieimporten zu werden: Diese Vision übt auf viele Regionen eine starke Faszination aus. Autarkie ist "in". Es gibt bereits viele positive Ansätze und Versuche, diesen Weg einzuschlagen. Kern der Konzepte ist es, den Bedarf durch regionale, erneuerbare Energieträger zu decken, Energie zu sparen und sie effizienter zu nutzen. Wer diesen Weg zu einer energieautarken Region konsequent beschreitet, verändert das Gesicht und die Strukturen seiner Region umfassend - zum Nutzen der eigenen Wirtschaft, der Gesellschaft und auch der Umwelt. Die meisten Regionen, die nach Energieautarkie streben, berufen sich auf das Konzept der Nachhaltigkeit in seinen drei Zieldimensionen. In der konkreten Ausgestaltung jedoch werden die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte vergleichsweise prominent, die ökologischen dagegen eher stiefmütterlich behandelt. Augenfällig wird diese Problematik etwa, wenn es beim Bau von Anlagen zur Energieproduktion zu Zielkonflikten mit dem Naturschutz kommt. Eine Region kann aber nur dann als nachhaltig gelten, wenn auch die Belange von Natur- und Landschaftsschutz angemessen berücksichtigt werden.

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